"Die Pinkleuchtende Prinzessin und der Troll, das Musikalisches Hörspiel von Jochen Sielaff, ist das erste Theaterstück das ohne Schauspieler auskommt." Cornelia Böhme (Opernhaus Halle)
Merci und der von ihr angehimmelte Star Tobi werden wegen seiner Hochmütigkeit in die Traumwelt verbannt. Sie erleben viele Abenteuer und lernen, was Freundschaft bedeutet.
"Erstaunlich war für mich zu sehen, wie aus dieser schon tollen Hörspielidee die Aufführung zu einem Theaterstück wurde. Nebenbei entstand so ein völlig neuartiges Konzept, welches durch die Verbindung des Klangs mit Licht und Bühnenbild eine Stimmung zaubert, bei der es verblüffender Weise keiner Schauspieler bedarf." Stefan Gäbler (gaebler-productions)
Der zweite Teil "Die Suche nach der Pinkleuchtende Prinzessin" feiert Ende des Jahres seine Premiere.
Musikalischer Kaffeenachmittag mit Operettenmelodien
Lassen Sie sich in die Atmosphäre eines Wiener Kaffehauses versetzen und genießen Sie bei Kaffee und Kuchen Operettenmelodien mit Pianist Klaus Rohde.
Dialogrunde "Politiker hautnah" mit den Kandidaten zur OB-Wahl
Im Rahmen unserer Dialogrunde "Politiker hautnah" lädt das Bürgerhaus "alternativE" am 14. Mai 2012 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, die Kandidaten der diesjährigen Oberbürgermeisterwahl kennen zu lernen.
Unsere Gäste sind:
Swen Knöchel (Die Linke) Kay Senius (SPD) Dr. Bernhard Bönisch (CDU) Dr. Bernd Wiegand (parteilos) Christian Kunze (Piratenpartei)
Als Schwerpunkte haben wir uns folgende Themen gesetzt:
Welchen Wert haben Vereine mit sozialen Projekten und Begegnungsstätten für die Stadt?
Wie können sog. freiwillige Leistungen sicher werden?
Welche Perspektiven haben Jugendprojekte in der Stadt?
Was wollen Sie tun, damit Senioren sich in Halle wohl fühlen?
Wir freuen uns Sie am 14. Mai um 15:00 UHR begrüßen zu können.
Unterschriftenaktion für Gleichstellungsprojekte am 08. März
Der Humanistische Regionalverband Halle-Saalkreis e.V. nutzte die öffentliche Veranstaltung zum Internationalen Frauentag am 08. März, auf dem Marktplatz dazu, Unterschriften für die Genehmigung und Finanzierung der Gleichstellungsprojekte in Halle, zu sammeln. Seit Beginn des Jahres warten die gleichstellungspolitischen Projekte in Halle auf die Genehmigung des vorzeitigen Maßnahmebeginns durch die Stadt. Ohne diese Erlaubnis können bereits vorfinanzierte Leistungen nicht abgerechnet werden, obwohl im vorläufigen Haushaltsplan der Stadt Halle (Saale) eine Förderung der Projekte grundsätzlich vorgesehen ist. In den zurückliegenden Jahren erhielten die Projekte trotz schwieriger Haushaltslage Abschlagszahlungen, um ihre Angebote aufrecht zu erhalten. Wenn der vorzeitige Maßnahmebeginn nicht genehmigt wird und die Gelder für diese Projekte wegfallen, stehen neben den Frauenprojekten in unserem Haus, in Halle noch viele andere Einrichtungen vor dem Aus. Die Folge: Die Zentren/ Beratungsstellen als Schutz- und Freiraum sowie als Orte der Begegnung, Information und Diskussion für Frauen und Männer aller Altersgruppen und sozialen Schichten, verschiedener Ethnien und Religionszugehörigkeiten sowie sexueller Orientierung können ihre unverzichtbaren Angebote und wichtige gleichstellungspolitische Arbeit nicht länger leisten. Einmal zerstörte Strukturen sind dann für immer verloren.